


Die (meisten) Pfadfinder in Deutschland zelten in den für sie typischen schwarzen Zelten.
Kleine Gruppen bis sechs Personen finden in einer Kohte platz. Auf Wanderungen ist die Kohte sehr beliebt, da die vier einzelnen Kohtenbahnen auf die Gruppe verteilt werden können. Außerdem ist es möglich in der Mitte der Kohte ein Feuer zu entfachen.

Mehr Platz bieten die Jurten, um z. B. eine ganze Stufe unter zu bringen oder kleine Versammlungen abzuhalten.
Das Interessante an dieser Art von Zelt ist die Kombinierbarkeit der einzelnen Dreiecks bzw. Vierecksbahnen, die durch Knöpfe verbunden werden. Es ist eine Fülle von Zeltformen möglich und selbst bezüglich der Größe ist beinahe keine Grenze gesetzt. Die folgenden Bilder zeigen einen Jurtendom auf dem Weltjugendtag 2005 in Köln und eine Jurtenburg, dem Blickfang auf dem World Jamboree in England 2007


In Zeltlagern sind auch die so genannten Weißzelte z. B. „Sudan“ üblich. Sie sind wesentlich leichter aufzubauen und beherbergen bis zu 12 Gruppenkinder.

